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Die Dive Challenge in Jordanien

Bereits zum dritten Mal war ich Teil der Dive Challenge, zum zweiten Mal in Aqaba/Jordanien. Mirela Becker von Serina Marketing serina-marketing.com hat vor drei Jahren erstmals in Dahab diese Challenge ins Leben gerufen und dabei sehr klug eine tolle Reise für die Teilnehmer organisiert, die von einem Pressetross begleitet wurden. Dabei stellt sich die jeweilige Destination vor und verschiedene Sponsoren ermöglichen dabei, dass die Reise sensationell günstig zu haben ist.

Ich bin sehr froh, dass ich bereits zum dritten Mal dabei bin und somit keine einzige Divechallenge bislang verpassen musste. Und mittlerweile ist das ganze wie so ein Klassentreffen geworden. Mit dabei natürlich Mirela, die wie ein Wirbelsturm durch Jordanien rotiert und scheinbar an mehreren Orten gleichzeitig ist. Sie kann also gleichzeitig ein Meeting mit den Vertretern und den CEOs der Talabay abhalten, die Gala organisieren, den Fotografen Dampf machen, damit sie noch mehr Bilder einstellen und Teilnehmer befreien, die sich ins Klo eingeschlossen haben. Hammer, wie die abgeht ;-) Fairerweise muss man sagen, dass sie dieses Mal die überaus sympathische Pauline als rechte Hand dabei hatte und so insgesamt noch mehr Gas gegeben hat.

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Außerdem bereits zum dritten Mal dabei - Alena Zielinski ! Ja was soll man über die total symphatische Pressefrau aus Hamburg sagen. Sie schreibt und fotografiert für Merian, Computerbild, Brigitte und vielen mehr. Darüber hinaus schreibt sie den besten Reiseblog http://alenaontour.com/moin/ den es überhaupt gibt. Sie ist so cool, dass sie zwischenzeitlich Freediving gelernt hat und für mich in Hamburg Workshops organisiert. Eigentlich wollte ich sie mal interviewen, weil das bestimmt ein witziges Interview werden würde. Aber man kommt ja zu nix… Lest ihren Blog - unbedingt !

Dann bereits zum zweiten Mal dabei ( also keine so alte Hasen, wie Mirela, Alena und ich ;-) ) Andy Schumacher - schumacherfilm.de - der für das taucher.net da war - hier seine Reportage : https://taucher.net/diveinside-tala_bay_dive_challenge-kaz6661 Wie sind wir eigentlich ohne Andycam bisher klar gekommen. Wie macht man das eigentlich, gleichzeitig zu filmen, zu fotografieren, zu texten und dann noch Filme zu schneiden. Andy Schumacher und da bin ich mir nach einer Woche sicher - schläft nieeeee.

Ganz anders, wie Heinz Käsinger. Wenn ich mal groß bin, will ich sein wie er. Entspannt, lustig und die Fähigkeit besitzend überall schlafen zu können. Bis zuletzt hat er öffentlich in seinem Blog behauptet, dass mein morgendliches Pranayama ihm die Woche über sehr gut geholfen hat aus dem Bett zu kommen. Das freut mich natürlich total, aber gesehen habe ich in eigentlich nie vor dem Frühstück - aber seine Präsenz konnte ich deutlich spüren und da komme ich jetzt auf den Punkt : Ich glaube Heinz Käsinger, Chefredakteur von der Atlantis und ehemaliger Chef der Tauchen - also Heinz Käsinger ist erleuchtet. Er löst sich gelegentlich von seinem durchtrainierten Körper und sein Geist wandert - out of Body sozusagen. Ich bin mir ganz sicher, wenn er döst ( und das tut er öfters ) verlässt sein Geist seinen Körper. So ist es auch möglich, dass er gleichzeitig im Bett liegt und bei mir zum Sonnenaufgang Pranayama macht. O- Ton aus einem Blog :

“ So startet der Tag allmorgendlich mit Nik Linder und dessen Frühgymnastik. Die ist mit Übungen und Atemtechniken speziell auf das Apnoetauchen angepasst, weshalb das Ganze auch nicht Frühgymnastik heißt, sondern Pranayama. Der eifrigste Teilnehmer am 6.30-ührlichen Pranayama ist, Ihr werdet das sicher erraten, Euer Heinz. Während andere sich nochmal im Bett umdrehen, hat der schon 50 Kniebeugen in den Knochen.“

Hier der ganze Blog - Ihr lacht Euch schlapp : www.atlantis-magazin.de/content/blogcategory/228/160/

Des weiteren dabei war Ulli Goldschmidt von der unterwasserwelt.de Eine tolle Frau, die im Gegensatz zu Heinz Käsinger noch nicht in der Lage ist ihren Körper zu verlassen, so dass sie beim Pranayama mühsam ,wie die restlichen Teilnehmer nach unten laufen musste.

Gerald Nowak und seine symphatische Frau Sibylle. Gerald macht unfassbare Bilder und ich bin jedes Mal sehr stolz, wenn er mich fotografiert und in Szene setzt. Wir hatten schon ein paar Shootings zusammen und ich war jedes Mal begeistert. Nach jedem Shooting versprechen wir, dass wir unbedingt mehr miteinander machen wollen, aber …genau man kommt zu nix.

Auch zum dritten Mal dabei war Harald Mielke von der Aquanaut. Ich bin wieder sehr gespannt, wenn ich auf der Boot seinen Bericht lese. Ein tolles Magazin - sollte man unbedingt kaufen, abonnieren.

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Soweit mal zur Vorstellung der Presse, alles nette Leute und ich freue mich immer über dieses Klassentreffen. Auch wenn ich bestimmt jetzt irgendjemand vergessen habe.

Zum Ort, ich wusste bis letztes Jahr nicht so viel über Jordanien, aber es ist ein toller Platz und man sollte dorthin reisen - warum ?

Ich kann aus eigener Sicht folgendes sagen : Ich wusste bis letztes Jahr nicht soviel von diesem Land und habe mich erst damit beschäftigt, als mich immer mehr Menschen gefragt haben, ob ich da wirklich hinreisen möchte. Umringt von Krisengebieten ist es aber in Jordanien sicher und ich selbst habe mich immer frei durch Aqaba etc. bewegt und niemals angst gehabt oder auch nur eine unangenehme Situation erlebt.

Ich hatte keine Ahnung über die Kultur und als Mirela Becker mich fragte, ob man Pranayama auch in Petra machen könnte, wusste ich nicht wer diese Petra ist und ob ich jetzt irgendeinen Tantra Workshop anbieten solle. Diese klaffende Bildungslücken konnte ich schließen und war völlig sprachlos über diese Bauwerke die in Petra stehen.

Dieses Jahr durfte ich auch mit nach Wadi Rum. Ein Wadi, welches schon seit Ewigkeiten besiedelt ist und Felszeichnungen davon zeugen. Man fährt mit dem Jeep durch diese Wüste und erlebt unbeschreibliche Sonnenuntergänge, Stille, Sternenhimmel. In diesen Ort habe ich mich verliebt und werde ganz sicher wieder dorthin zurück kehren und ein paar Tage und vor allem Nächte bleiben.

Mensch, dieser Blog wird immer länger und ich habe ganz viel noch nicht geschrieben. Die Teilnehmer die beim Freediving mitgemacht haben, die Talabay wo jeder hinsollte, die Challenge, die uns alle gefesselt hat und den Sieger Sven der die Woche über Punkte gesammelt hat und mit seinen tollen Bildern die meisten Menschen begeistert hat. Meine Freediver, allen voran Gerhard, Rainer, Conny und viele mehr.

Ich freue mich schon sehr auf das nächste Jahr und hoffe viele von Euch Teilnehmern wieder zu treffen und neue kennenzulernen. Natürlich freue ich mich auch auf Mirela und die Presseleute und besonders auf Heinz Käsinger, wo auch immer er gerade ist.

 
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Nik Linder

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